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Mit ihrem internationalen Bestseller „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ hat die Historikerin und Sachbuchautorin Andrea Wulf den Universalgelehrten Humboldt einem weltweiten Publikum neu erschlossen. In ihrem Vortrag im Germanischen Nationalmuseum nimmt sie das Publikum mit auf eine spannende Reise durch Humboldts Expeditionen, seine Netzwerke und seine revolutionäre Sicht auf die Natur, in der alles mit allem verbunden ist – von den Vegetationszonen bis zu frühen Warnungen vor menschengemachtem Klimawandel.
Andrea Wulf, 1967 in Neu-Delhi als Kind deutscher Entwicklungshelfer geboren und in Deutschland aufgewachsen, ist eine deutsch‑britische Kulturhistorikerin und vielfach preisgekrönte Sachbuchautorin. Sie lebt in London, studierte u. a. Designgeschichte am Royal College of Art und schreibt für internationale Medien wie die New York Times, The Atlantic und die Financial Times; ihr Buch „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Preisen – darunter dem Bayerischen Buchpreis 2016 – ausgezeichnet.
Die Ausstellung ist geöffnet.
